Recht bezeichnet die Gesamtheit gesellschaftlich institutionalisierter, genereller Rechtsnormen, also Regeln mit allgemeinem Geltungsanspruch. Diese Regeln entstehen entweder als Gewohnheitsrecht durch andauernde Anwendung von Rechtsvorstellungen oder Regeln, die von den Beteiligten als verbindlich akzeptiert werden, oder als (gesetztes) positives Recht, das von staatlichen oder überstaatlichen Gesetzgebungsorganen oder von satzungsgebenden Körperschaften geschaffen wurde.

„Ich bin der Fluss, und der Fluss ist ich“

In Indien und Neuseeland werden Flüsse zu Rechtspersonen und erhalten Schadenersatz; aus Rheinau hören wir von der ersten Pflanzenrechtserklärung;  ob in Bhutan, Bolivien oder in der Schweiz: die Rechte nichtmenschlicher Wesen finden Eingang in die Verfassungen… Wolfgang Ratzel folgt den Spuren von Spielregeln des Anderen Anfangs - I

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