Jesus von Nazaret (aramäisch ישוע Jeschua oder Jeschu, gräzisiert Ἰησοῦς; geboren zwischen 7 und 4 v. Chr., wahrscheinlich in Nazareth; gestorben 30 oder 31 in Jerusalem) war ein jüdischer Wanderprediger. Etwa ab dem Jahr 28 trat er öffentlich in Galiläa und Judäa auf. Zwei bis drei Jahre später wurde er auf Befehl des römischen Präfekten Pontius Pilatus von römischen Soldaten gekreuzigt. Jesus Christus (griechisch Ἰησοῦς Χριστός Iēsous Christos, Jesus der Gesalbte) ist nach christlicher Lehre gemäß dem Neuen Testament der von Gott zur Erlösung aller Menschen gesandte Messias und Sohn Gottes. Mit seinem Namen drückten bereits die Urchristen ihren Glauben aus und bezogen die Heilsverheißungen des Alten Testaments auf die vorgenannte historische Person.

Versuch, einen Stolperstein aufzuheben

Über Utopie und Anderen Anfang

Maske aus dem Guro-Gebiet,
Elfenbeinküste

Der Essay  antwortet auf vier Diskussionsbeiträge von Wolfgang Ratzel: „Der Mensch als Möglichkeitswesen“ (12. Mai 2016); „Thesen zur Weltsicht der Lebensform des Anderen Anfangs“ (23. Juni 2016); „Sieben Fragen an ‚konkrete Utopien“ (6. März 2017) und „Spielregeln einer ‚Agenda Anderer Anfang’“ (8. März 2017). – Der Essay als pdf:

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