Eichmann in Jerusalem–Ein Bericht von der Banalität des Bösen ist ein Buch der politischen Theoretikerin Hannah Arendt, das sie anlässlich des 1961 vor dem Bezirksgericht Jerusalem geführten Prozesses gegen den SS-Obersturmbannführer Adolf Eichmann verfasste. Das Buch erschien erstmals 1963 und rief mehrere langanhaltende Kontroversen hervor.

Platons ‚Gorgias’/ Hannah Arendt

Rainer Lather verteidigt Hannah Arendt gegen den Vorwurf, Eichmann auf den Leim gegangen zu sein, und deutet Arendts Begriff der Banalität: Rainer Lather: »Platons 'Gorgias' und Hannah Arendt« (06-2017)

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