Veröffentlichungen von Teilnehmenden des Autonomen Seminars

Konsens der Veranstaltung zur Geschichte Israels und Palästinas

Israel-Lösungsvorschlag-Konsens
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Zukunft unserer Welt, wie sie sein könnte und sein sollte

An der Volkshochschule Pankow beginnt am Freitag, den 30. November 2018 eine sechsteilige Reihe unter dem Obertitel
„Zur Zukunft unserer Welt, wie sie sein könnte und sein sollte“.
Die Reihe wird von mir verantwortet.
Erstes Thema: Kreativer Kollaps !? – Welche Energiewende braucht das Land?
„Offensichtlich hat unsere Spezies die Neigung, das zu zerstören, wovon sie lebt. Und der gefährlichste Fall von Übernutzung betrifft unsere Atmosphäre, eine sehr große gemeinsame Ressource. In der jeder nach Belieben Treibhausgase aus der Verbrennung fossiler Brennstoffe abladen darf.“ – sagt Ugo Bardi im 42. Bericht an den Club of Rome. 
Doch das Kohlezeitalter geht zu Ende, egal, ob wir das wollen oder nicht. 
Aber ist uns bewusst, dass unsere Nahrung, unsere Wohnung, unsere wohlige Wärme, unsere Produktion, unsere Mobilität (fast) vollständig aus der Kohle kommt? – denn ohne Energie kein Leben! 
Der Gesprächsvortrag zeigt, wie unvorbereitet die Menschheit in den unvermeidbaren Kollaps des Kohlezeitalters hineinstolpert. 
Was im Mittelpunkt jeglichen Handelns von Regierung und Bürgerschaft stehen sollte – der sofortige Übergang zum „Zeitalter der erneuerbaren Energien“, bleibt außen vor. 
Wir fragen: Gelingt der„kreative Kollaps“? 
JA! – er könnte gelingen, wenn wir den „Weg des Sämanns“ gehen. Aber wehe, wenn er nicht gelingt …
– Zeit: Freitag, den 30. November 2018, 19:00 bis 21:15 Uhr
– Ort: Stadtbibliothek am Wasserturm, Prenzlauer Allee 227 (direkt an der Tram M2-Haltestelle Knaackstraße)
– Kurs-Nr. Pa1126-H 
– Der Gesprächsvortrag ist erfreulicherweise entgeltfrei.
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Weltbürgerschaft – Horizonte

WeltBü-Horizonte-4
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Weltbürgerschaft – Spielregeln

WeltBürgerschaft-Spielregeln-Resümee
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Was bleibt – Geschichte Israels Teil 1

Was bleibt_-Geschichte-Isr_Pal-Teil1
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Was bleibt – Antisemitismus und konservative Revolution Auftaktveranstaltung

AutS-AntiSem+KonservRev-Was bleibt
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Auftaktveranstaltung SoSe 2018 „Wieviel Mensch (er-) trägt die Erde?“

Auftakt des SoSe 2018 „Wieviel Mensch (er-)
trägt die Erde?“ mehr Menschen tragen können als die sieben, die
kamen. Vier hatten sich entschuldigt. Beim Meditieren waren wir zu dritt.

Dennoch waren wir sowohl denkerisch als auch spenderisch produktiv,
zumal in der „Blauen Spendendose“ die pro-Kopf-rekordverdächtige
Summe von 10,10 Euro lag.
Die Kritik des Öko-Fußabdrucks aus welt-zentrierter Perspektive
liegt bei.
Ergebnis: Es zeigt sich, dass der menschen-zentrierte Standard-Öko-
Fußabdruck die Situation extrem verharmlost. Denn die imperiale
Lebensweise verbraucht im globalen Durchschnitt sehr viel mehr Erden
als die „offiziell“ berechneten 1,7 Erden.

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Was bleibt – Wo die freien Frauen wohnen

Was bleibt Film und Diskussion: „Wo die freien Frauen wohnen“

Der Dokumentarfilm von Uschi Madeisky, Daniela Parr und Dagmar Margotsdotter-Fricke wurde von Christine Hinrichsen eingeführt und vorgestellt.

Der Film dokumentiert die Lebensweise der in Südchina lebenden Mosuo. Sie leben 2690m über dem Meeresspiegel am Lugu-See. Ihr kulturelles und spirituelles Zentrum sind der Lugu-See, Mutter See, und der in der Nähe liegende Berg Gammu, Mutter Berg. See und Land geben den Mosuo, was sie zum Leben brauchen. Dieses von der Landwirtschaft getragene Leben leiten die Frauen der Mosuo. Sie organisieren den Alltag auf allen Ebenen.

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Rückschau – Eine andere Welt ist möglich

Rückschau auf die Neujahrs-Auftaktveranstaltung in der Reihe „Konkrete Utopien“ am 4. Januar 2018: „Eine andere Welt ist möglich!“

Der Vortrag stellte der „Imperialen Lebensweise“, die auf extremer Ausbeutung von Natur und Mensch beruht, die Möglichkeit einer „Lebensweise der Weltverschonung“ entgegen. Jener andere Hoffnungshorizont wucherte in vielfältigen Formen immer schon verdeckt im Schatten der HERRschenden ausbeuterischen, auf Gewalt gegründeten Lebensweise und entsteht auch heute und in Zukunft immer wieder aufs Neue. Den Gedankengang und Ertrag unseres Zusammenseins werde ich Ende Januar in einem „Was bleibt“ zusammenfassen. Letztendlich wird es darum gehen, die „Lebensweise der Weltverschonung“ als Möglichkeit einer anderen „Welt-Bürgerschaft“ aufzuzeigen.

Die spannende Frage lautet: Wie könnte eine solche andere Weise, als Mensch die Welt zu bewohnen, verfasst sein? Vielleicht wäre so etwas wie eine Bestandsaufnahme sinnvoll: Wo zeigt sich heute schon die ersehnte Perspektive der Weltverschonung?

Der Film „Wo die freien Frauen wohnen“ wird sicherlich hilfreich sein.

Dazu kommen Teile der Verfassungen der Staaten Bhutan, Ecuador und Bolivien, die von einer buddhistischen Weltsicht bzw. vom indigenen Konzept des „Buen Vivir“ leiten lassen.

Nicht zu vergessen auch die manchmal erfolgreichen Bestrebungen, Flüsse, Wälder, aber auch Tiere und Pflanzen zu „Rechtssubjekten“ zu erklären. Das heißt: Werden Flüsse, Wälder, Tiere und Pflanzen durch Machenschaften der Menschen verletzt, zerstört oder an ihrer Entfaltung gehindert, können Menschen als Anwälte eben dieser Verletzten die Wiederherstellung des alten Zustands auf Kosten der Menschenwelt einfordern.

Wolfgang Ratzel

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Was bleibt – Denis Diderot, D´Alemberts Traum

Diderot-Was bleibt_ KirstensWasBleibtzuDiderot
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